<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für APG</title>
	<atom:link href="http://www.apgd.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.apgd.de</link>
	<description>Verband der  Kommunikations- und Marken-Strategen e.V.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 09:10:03 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vortrag von Simon Law  &#8211; offen für APG-Mitglieder! von Susi Miller</title>
		<link>http://www.apgd.de/6998/vortrag-von-simon-law-offen-fur-apg-mitglieder/#comment-4772</link>
		<dc:creator>Susi Miller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:10:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=6998#comment-4772</guid>
		<description>Es war ein schöner Vortrag. 
Es war ein filmlastiger Vortrag.
Es war eher ein Vortrag über Kreation statt Planning.

Ich kannte Simon bisher noch nicht und finde er kommt sehr sympathisch rüber.
Um seine Präsentation zu zitieren &quot;Strive for Greatness&quot; ... so ganz hat er sich selbst nicht an sein Motto gehalten. Vieles was er gezeigt hatte waren die Klassiker der Werbegeschichte, The Guardian; Nike; Häagen Dazs etc. 
Der Case von Rolling Rock war neu für mich. Inhaltlich nichts wirklich neues &quot;seid inspirierend für die Kreation... strebt nach dem Besten.. unterschätzt die Power nicht... Seht die Chancen etc.&quot;

In der Diskussion zum Schluss kamen einige kritische Fragen, ob &quot;Great&quot; auch &quot;efficient&quot; ist. Das wurde vor allem an den Beispielen  Old Spice und Cadbury diskutiert. 

Great.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein schöner Vortrag.<br />
Es war ein filmlastiger Vortrag.<br />
Es war eher ein Vortrag über Kreation statt Planning.</p>
<p>Ich kannte Simon bisher noch nicht und finde er kommt sehr sympathisch rüber.<br />
Um seine Präsentation zu zitieren &#8220;Strive for Greatness&#8221; &#8230; so ganz hat er sich selbst nicht an sein Motto gehalten. Vieles was er gezeigt hatte waren die Klassiker der Werbegeschichte, The Guardian; Nike; Häagen Dazs etc.<br />
Der Case von Rolling Rock war neu für mich. Inhaltlich nichts wirklich neues &#8220;seid inspirierend für die Kreation&#8230; strebt nach dem Besten.. unterschätzt die Power nicht&#8230; Seht die Chancen etc.&#8221;</p>
<p>In der Diskussion zum Schluss kamen einige kritische Fragen, ob &#8220;Great&#8221; auch &#8220;efficient&#8221; ist. Das wurde vor allem an den Beispielen  Old Spice und Cadbury diskutiert. </p>
<p>Great.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu open source 2010 von Full Moon &#187; Blog-Archiv &#187; Verkaufen für Planner: Die apg OpenSource - das Blog von weigertpirouzwolf</title>
		<link>http://www.apgd.de/events/open-source/open-source-2010/#comment-4605</link>
		<dc:creator>Full Moon &#187; Blog-Archiv &#187; Verkaufen für Planner: Die apg OpenSource - das Blog von weigertpirouzwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:04:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?page_id=6682#comment-4605</guid>
		<description>[...] spätestens nach dem dritten Vortrag haben wir verstanden: Gute Verkäufer pushen nicht, sondern versuchen, den Kunden und seine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] spätestens nach dem dritten Vortrag haben wir verstanden: Gute Verkäufer pushen nicht, sondern versuchen, den Kunden und seine [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Steile These #2: Alle Planner suchen die Freiheit. von Knut Riedel</title>
		<link>http://www.apgd.de/4864/steile-these-2-alle-planner-suchen-die-freiheit/#comment-4562</link>
		<dc:creator>Knut Riedel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:56:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4864#comment-4562</guid>
		<description>Auch ich möchte mich Nina und Susi anschließen: Eine ganz wesentliche Frage für erfahrene Planner ist die der Perspektive innerhalb der Agentur.
Da gibt es wohl vier mögliche Optionen:
1. GF-Planner im Agentur-Kontext werden (siehe K. Heumann, P.J. Mahrenholz, F.M. Schmidt): Hier steigt aus dem operativen Geschäft aus und wird v.a. öffentlicher Repräsentant und Politiker.
2. Seinen eigenen Laden aufmachen (siehe C. Krüger, S. Baumann, M. Sasserath oder nun auch D. Veken): Hier verabschiedet man sich aus dem Werbeagentur-Alltag und tritt unabhängig am Markt auf. Nun hat man mehr Distanz zur Umsetzung, wird aber nicht mehr &quot;Huckepack&quot; von der Agentur mit verkauft, sondern muss sich selbst am Strategie-Markt beweisen.
Beide Optionen verlangen nach einem gewissen Willen zur Prominenz.
3. Es sich auf Senior-Level einrichten: Hier schafft  man sich seine Nische im Agentur-Reigen und optimiert seine Work-Life-Balance - dafür hat man schließlich jahrelang gelernt, wie das Tagesgeschäft geht. In den meisten Fällen hat man per Position auch mehr mit Network- und Kundenpolitik als mit operativem Planning zu tun.
4. Freelancer werden (z.B. N. Rieke oder auch ich): Die naheliegende Option, wenn man für 1 und 2 keine Ambitionen hat, und aus welchen Gründen auch immer plötzlich die Luft der &quot;Welt da draußen&quot; lieben gelernt hat. Wohl beste Work-Life-Balance, immer noch genug Politik, aber keine Chance mehr, dauerhaft weiter in einer Agentur-Hierarchie aufzusteigen. Lässt man andere für sich arbeiten, landet man bald bei 2.

Die Schwierigkeit der derzeitigen Situation scheint mir zu sein, dass gerade sehr viele Planning-Senioren Option 4 wählen. Der Planning-Nachwuchs wird aber gerade von den 3ern groß gezogen, und hier entstehen normalerweise auch die operativ relevanten Ideen für neue Vorgehensweisen der Agenturen (die mehr Einfluss haben als die Frage, ob Konsumenten nun Hunde, Katzen oder Nackmullen sind), welche dann durch Personalwechsel auch durch die Agenturlandschaft diffundieren.
Denn der Freelancer an sich arbeitet meistens still mit seinen eigenen Methoden, und die Agentur übernimmt seine Ergebnisse, so wie sie passen - ohne sie großartig zu institutionalisieren (wer sollte das auch tun?).

Zu den Fragen: Macht das Sinn? Ja, zumindest subjektiven Sinn für die freien Strategen. Da Planning trotz Krise eine weiterhin nachgefragte Funktion ist, werden sich Agenturen und Kunden damit arrangieren (müssen).
Ist das die Zukunft? Option 1 und 2 waren Trends Ende der 90er, 4 in den 2000ern. Nun wird man sehen, wie die derzeitige und nächste Generation der senior gewordenen Planner sich entscheidet und welche weiteren Lösungen entstehen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich möchte mich Nina und Susi anschließen: Eine ganz wesentliche Frage für erfahrene Planner ist die der Perspektive innerhalb der Agentur.<br />
Da gibt es wohl vier mögliche Optionen:<br />
1. GF-Planner im Agentur-Kontext werden (siehe K. Heumann, P.J. Mahrenholz, F.M. Schmidt): Hier steigt aus dem operativen Geschäft aus und wird v.a. öffentlicher Repräsentant und Politiker.<br />
2. Seinen eigenen Laden aufmachen (siehe C. Krüger, S. Baumann, M. Sasserath oder nun auch D. Veken): Hier verabschiedet man sich aus dem Werbeagentur-Alltag und tritt unabhängig am Markt auf. Nun hat man mehr Distanz zur Umsetzung, wird aber nicht mehr &#8220;Huckepack&#8221; von der Agentur mit verkauft, sondern muss sich selbst am Strategie-Markt beweisen.<br />
Beide Optionen verlangen nach einem gewissen Willen zur Prominenz.<br />
3. Es sich auf Senior-Level einrichten: Hier schafft  man sich seine Nische im Agentur-Reigen und optimiert seine Work-Life-Balance &#8211; dafür hat man schließlich jahrelang gelernt, wie das Tagesgeschäft geht. In den meisten Fällen hat man per Position auch mehr mit Network- und Kundenpolitik als mit operativem Planning zu tun.<br />
4. Freelancer werden (z.B. N. Rieke oder auch ich): Die naheliegende Option, wenn man für 1 und 2 keine Ambitionen hat, und aus welchen Gründen auch immer plötzlich die Luft der &#8220;Welt da draußen&#8221; lieben gelernt hat. Wohl beste Work-Life-Balance, immer noch genug Politik, aber keine Chance mehr, dauerhaft weiter in einer Agentur-Hierarchie aufzusteigen. Lässt man andere für sich arbeiten, landet man bald bei 2.</p>
<p>Die Schwierigkeit der derzeitigen Situation scheint mir zu sein, dass gerade sehr viele Planning-Senioren Option 4 wählen. Der Planning-Nachwuchs wird aber gerade von den 3ern groß gezogen, und hier entstehen normalerweise auch die operativ relevanten Ideen für neue Vorgehensweisen der Agenturen (die mehr Einfluss haben als die Frage, ob Konsumenten nun Hunde, Katzen oder Nackmullen sind), welche dann durch Personalwechsel auch durch die Agenturlandschaft diffundieren.<br />
Denn der Freelancer an sich arbeitet meistens still mit seinen eigenen Methoden, und die Agentur übernimmt seine Ergebnisse, so wie sie passen &#8211; ohne sie großartig zu institutionalisieren (wer sollte das auch tun?).</p>
<p>Zu den Fragen: Macht das Sinn? Ja, zumindest subjektiven Sinn für die freien Strategen. Da Planning trotz Krise eine weiterhin nachgefragte Funktion ist, werden sich Agenturen und Kunden damit arrangieren (müssen).<br />
Ist das die Zukunft? Option 1 und 2 waren Trends Ende der 90er, 4 in den 2000ern. Nun wird man sehen, wie die derzeitige und nächste Generation der senior gewordenen Planner sich entscheidet und welche weiteren Lösungen entstehen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Steile These #2: Alle Planner suchen die Freiheit. von Susi Miller</title>
		<link>http://www.apgd.de/4864/steile-these-2-alle-planner-suchen-die-freiheit/#comment-4551</link>
		<dc:creator>Susi Miller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:45:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4864#comment-4551</guid>
		<description>Ganz so einfach wie Kim diese Frage kommentiert, sehe ich das nicht. Um als freier Planner zu arbeiten muss man wie alle Arter und Texter auch vorher durch die Agenturphase gehen um überhaupt Referenzen zu sammeln und Kontakte in die Unternehmen aufzubauen. Wenn sich ein Unternehmen bei einem Planner gut beraten fühlt, dann spielt auch die Agenturpolitik keine wesentliche Rolle und der Kunde bündelt seine Strategieprojekte eben nur bei &quot;seinem&quot; Planner.

Warum können Agenturen die erfahrenen und guten Planner nicht halten? Ich schätze mal, es liegt ganz einfach am Arbeitsumfeld. Wer es mit Mitte 30 nicht auf der Karriereleiter nach oben ganz geschafft hat, tut sich den Stress und Aufwand doch nicht freiwillig weiterhin an, oder?  Mal ganz abgesehen von den persönlichen Präferenzen und Spezialgebieten, die jeder Planner nach ein paar Jahren im Job für sich entdeckt hat. Und hier knüpfe ich an den Punkt von Nina an. Gibt es noch Entwicklungsstufen für Planner in Agenturen? Natürlich, die gibt es immer. Die Frage ist nur, ob Planner auch dazu bereit sind oder sich lieber auf ihr angestammtes Gebiet festlegen. Ist die Bereitschaft da, muss die Agenturlinie stimmen. Will man seine Sache lieber wie bisher machen, ist die Selbstständigkeit wohl die einzige Möglichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz so einfach wie Kim diese Frage kommentiert, sehe ich das nicht. Um als freier Planner zu arbeiten muss man wie alle Arter und Texter auch vorher durch die Agenturphase gehen um überhaupt Referenzen zu sammeln und Kontakte in die Unternehmen aufzubauen. Wenn sich ein Unternehmen bei einem Planner gut beraten fühlt, dann spielt auch die Agenturpolitik keine wesentliche Rolle und der Kunde bündelt seine Strategieprojekte eben nur bei &#8220;seinem&#8221; Planner.</p>
<p>Warum können Agenturen die erfahrenen und guten Planner nicht halten? Ich schätze mal, es liegt ganz einfach am Arbeitsumfeld. Wer es mit Mitte 30 nicht auf der Karriereleiter nach oben ganz geschafft hat, tut sich den Stress und Aufwand doch nicht freiwillig weiterhin an, oder?  Mal ganz abgesehen von den persönlichen Präferenzen und Spezialgebieten, die jeder Planner nach ein paar Jahren im Job für sich entdeckt hat. Und hier knüpfe ich an den Punkt von Nina an. Gibt es noch Entwicklungsstufen für Planner in Agenturen? Natürlich, die gibt es immer. Die Frage ist nur, ob Planner auch dazu bereit sind oder sich lieber auf ihr angestammtes Gebiet festlegen. Ist die Bereitschaft da, muss die Agenturlinie stimmen. Will man seine Sache lieber wie bisher machen, ist die Selbstständigkeit wohl die einzige Möglichkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Steile These #2: Alle Planner suchen die Freiheit. von Kim Birtel</title>
		<link>http://www.apgd.de/4864/steile-these-2-alle-planner-suchen-die-freiheit/#comment-4507</link>
		<dc:creator>Kim Birtel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:58:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4864#comment-4507</guid>
		<description>Ich finde die Frage eigentlich einfach zu beantworten. Wie alle Mitarbeiter in einer Agentur, ist auch ein Planner von der Entwicklung der jeweiligen Agentur abhängig. Wenn das Geschäftsmodell ausgelaugt ist, Innovationen vertagt werden, eine kritische Meinungen nur Zeit kostet und die Strategie mal schnell auf die Kreation geschrieben werden muss, fühlen sich Unternehmen bisweilen schlecht beraten. Die wenden sich dann gerne auch an freie Planner, die ihr Geld nur über Honorare verdienen. Soweit ganz einfach. Die persönliche Frage, die sich wohl jeder stellen muss ist eine andere. Habe ich Lust auf Kunden- und Agenturpolitik oder möchte ich lieber an Inhalten arbeiten. Eigentlich auch ganz einfach zu beantworten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Frage eigentlich einfach zu beantworten. Wie alle Mitarbeiter in einer Agentur, ist auch ein Planner von der Entwicklung der jeweiligen Agentur abhängig. Wenn das Geschäftsmodell ausgelaugt ist, Innovationen vertagt werden, eine kritische Meinungen nur Zeit kostet und die Strategie mal schnell auf die Kreation geschrieben werden muss, fühlen sich Unternehmen bisweilen schlecht beraten. Die wenden sich dann gerne auch an freie Planner, die ihr Geld nur über Honorare verdienen. Soweit ganz einfach. Die persönliche Frage, die sich wohl jeder stellen muss ist eine andere. Habe ich Lust auf Kunden- und Agenturpolitik oder möchte ich lieber an Inhalten arbeiten. Eigentlich auch ganz einfach zu beantworten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Steile These #2: Alle Planner suchen die Freiheit. von Nina</title>
		<link>http://www.apgd.de/4864/steile-these-2-alle-planner-suchen-die-freiheit/#comment-4504</link>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 19:22:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4864#comment-4504</guid>
		<description>Natürlich stimmen beide Kommentare - &quot;kommt drauf an&quot; und &quot;die Zukunft liegt in guter Stratgie&quot;. Die Frage, die sich jedoch stellt: pflegen Agenturen ihre Planning - Abteilungen und die dort tätigen Planner ausreichend? Gibt es genug Perspektiven, sich dort auch nach über 10 Jahren im Job noch gefordert und gefördert zu fühlen? Bewegen Planning-Abteilungen und Planner in Agenturen etwas innerhalb der Kommunikations-Landschaft? Oder sind Planner innerhalb der Agenturen irgendwann am Ende ihrer Karrieren angelangt, da es kein Entwicklungs-Spielraum mehr gibt? Fragen über Fragen - das geringe Maß an Kommentaren scheint darauf hinzudeuten, das es die Planner nicht interessiert, wo sie arbeiten. Oder das sie zu viel arbeiten, um darauf zu reagieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich stimmen beide Kommentare &#8211; &#8220;kommt drauf an&#8221; und &#8220;die Zukunft liegt in guter Stratgie&#8221;. Die Frage, die sich jedoch stellt: pflegen Agenturen ihre Planning &#8211; Abteilungen und die dort tätigen Planner ausreichend? Gibt es genug Perspektiven, sich dort auch nach über 10 Jahren im Job noch gefordert und gefördert zu fühlen? Bewegen Planning-Abteilungen und Planner in Agenturen etwas innerhalb der Kommunikations-Landschaft? Oder sind Planner innerhalb der Agenturen irgendwann am Ende ihrer Karrieren angelangt, da es kein Entwicklungs-Spielraum mehr gibt? Fragen über Fragen &#8211; das geringe Maß an Kommentaren scheint darauf hinzudeuten, das es die Planner nicht interessiert, wo sie arbeiten. Oder das sie zu viel arbeiten, um darauf zu reagieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Planning Barcamp kommt! von Nina</title>
		<link>http://www.apgd.de/4684/das-planning-barcamp-kommt/#comment-4503</link>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 19:17:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4684#comment-4503</guid>
		<description>Das Planning Barcamp ist ausverkauft. Wer mehr wissen will und vielleicht noch Glück über die Warteliste hat: Facebook hat auch hierzu eine Fangruppe mit lauter spannenden Einträgen

http://www.facebook.com/pages/Planning-Barcamp/112383052127118</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Planning Barcamp ist ausverkauft. Wer mehr wissen will und vielleicht noch Glück über die Warteliste hat: Facebook hat auch hierzu eine Fangruppe mit lauter spannenden Einträgen</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Planning-Barcamp/112383052127118" rel="nofollow">http://www.facebook.com/pages/Planning-Barcamp/112383052127118</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Steile These #2: Alle Planner suchen die Freiheit. von me</title>
		<link>http://www.apgd.de/4864/steile-these-2-alle-planner-suchen-die-freiheit/#comment-4447</link>
		<dc:creator>me</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 19:34:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4864#comment-4447</guid>
		<description>die zukunft liegt in guter strategie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die zukunft liegt in guter strategie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Steile These #2: Alle Planner suchen die Freiheit. von Flo</title>
		<link>http://www.apgd.de/4864/steile-these-2-alle-planner-suchen-die-freiheit/#comment-4443</link>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 18:39:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4864#comment-4443</guid>
		<description>Puh, das ist keine Frage, die man einfach mal eben beantworten kann. Vermutlich ein klarer Fall für Antwort C, &quot;kommt drauf an&quot;. 

Insbesondere für kampagnenunabhängige Kommunnikations- und Strategieberatung bietet sich die Idee der Strategie-Agentur sicher an. Ein Risiko dabei könnte allerdings sein, dass man umso weiter von der Umsetzung entfernt ist und da nicht mehr in der Form den Finger drauf haben kann, wie es innerhalb einer Agentur möglich ist. 

Ich glaube ja, dass die Zukunft des Plannings in den Werbeagenturen weniger von den Plannern selbst als von den Agenturen bestimmt wird. Ohne auf dem Kassaei&#039;schen Mantra der kreativen Unternehmensberatung rumreiten zu wollen, besteht bei vielen Agenturmodellen mutmaßlich ein gewisser Anpassungsbedarf für den Fall, dass man auch in Zukunft wirklich Einfluss auf die strategische Ausrichtung der Kommunikation der Kunden nehmen will.

Wer weiss, ob wir nicht bald zwei Arten von Agenturen sehen: Die reinen Werbe-Fabriken und die, die strategische Kommunikationsberatung &amp; ihre Umsetzung aus einer Hand anbieten. Im ersten Fall ist das womöglich für die Strategie-Agenturen interessant, im zweiten Fall ist Planning auch innerhalb der Agenturen ein absolutes Muss. 

So oder so - eine spannende Zeit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, das ist keine Frage, die man einfach mal eben beantworten kann. Vermutlich ein klarer Fall für Antwort C, &#8220;kommt drauf an&#8221;. </p>
<p>Insbesondere für kampagnenunabhängige Kommunnikations- und Strategieberatung bietet sich die Idee der Strategie-Agentur sicher an. Ein Risiko dabei könnte allerdings sein, dass man umso weiter von der Umsetzung entfernt ist und da nicht mehr in der Form den Finger drauf haben kann, wie es innerhalb einer Agentur möglich ist. </p>
<p>Ich glaube ja, dass die Zukunft des Plannings in den Werbeagenturen weniger von den Plannern selbst als von den Agenturen bestimmt wird. Ohne auf dem Kassaei&#8217;schen Mantra der kreativen Unternehmensberatung rumreiten zu wollen, besteht bei vielen Agenturmodellen mutmaßlich ein gewisser Anpassungsbedarf für den Fall, dass man auch in Zukunft wirklich Einfluss auf die strategische Ausrichtung der Kommunikation der Kunden nehmen will.</p>
<p>Wer weiss, ob wir nicht bald zwei Arten von Agenturen sehen: Die reinen Werbe-Fabriken und die, die strategische Kommunikationsberatung &amp; ihre Umsetzung aus einer Hand anbieten. Im ersten Fall ist das womöglich für die Strategie-Agenturen interessant, im zweiten Fall ist Planning auch innerhalb der Agenturen ein absolutes Muss. </p>
<p>So oder so &#8211; eine spannende Zeit!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Trend ist tot! von Lars</title>
		<link>http://www.apgd.de/4013/der-trend-ist-tot/#comment-4428</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 05:03:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4013#comment-4428</guid>
		<description>Hallo Nina,

du hast Recht zu jeder Bewegung gibt es eine Gegenbewegung. Wenn also der Trend stirbt wird es immer jemanden geben der ihn wiederbelebt. Dies wird in Teilen dieser Diskussion schon deutlich.

Es wird allerdings immer schwieriger Trends zu folgen weil sie sich nicht langsam entwickeln, wie die bisherigen Trends. Sie haben einfach weniger Zeit bei der Masse anzukommen. Sie überlagern sich im immer lauter werdenden Grundrauschen der vielen Medien die uns heute zur Verfügung stehen.

Der eine große Trend ist also schlechter wahrnehmbar, ihn deswegen aber als tot zu erklären halte ich für übertrieben.

Die Frage ist vielmehr überfordern wir den Mensch nicht einfach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nina,</p>
<p>du hast Recht zu jeder Bewegung gibt es eine Gegenbewegung. Wenn also der Trend stirbt wird es immer jemanden geben der ihn wiederbelebt. Dies wird in Teilen dieser Diskussion schon deutlich.</p>
<p>Es wird allerdings immer schwieriger Trends zu folgen weil sie sich nicht langsam entwickeln, wie die bisherigen Trends. Sie haben einfach weniger Zeit bei der Masse anzukommen. Sie überlagern sich im immer lauter werdenden Grundrauschen der vielen Medien die uns heute zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der eine große Trend ist also schlechter wahrnehmbar, ihn deswegen aber als tot zu erklären halte ich für übertrieben.</p>
<p>Die Frage ist vielmehr überfordern wir den Mensch nicht einfach.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Planning Barcamp kommt! von Nina Rieke</title>
		<link>http://www.apgd.de/4684/das-planning-barcamp-kommt/#comment-4426</link>
		<dc:creator>Nina Rieke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:18:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4684#comment-4426</guid>
		<description>cool - schon 21 Teilnehmer. Noch ein par mehr und es ist ausgebucht ;-) Also: schnell sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>cool &#8211; schon 21 Teilnehmer. Noch ein par mehr und es ist ausgebucht <img src='http://www.apgd.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Also: schnell sein!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Trend ist tot! von Christian Riedel</title>
		<link>http://www.apgd.de/4013/der-trend-ist-tot/#comment-4420</link>
		<dc:creator>Christian Riedel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 12:03:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4013#comment-4420</guid>
		<description>Ich glaube auch, dass es Trends im Sinne von sozialen Stömungen gibt. Es macht auch Sinn diese zu beobachten. Doch das ist nicht so einfach, denn soziale Strömungen (oder Kulturen) sind komplex. Es ist, wie sich den Amazonas auf Google Maps anzusehen: Je näher man in das Bild zoomt, desto mehr Nebenarme und Verästelungen sieht man. Ich glaube diese Verwinklungen gab es schon immer - sie sind nur durch das Social Web sichtbarer und vernetzter geworden.

Und je mehr Verästelungen (Subkulturen, Subtrends, Interessensformationen etc.) desto schwieriger wird es für die Masse &quot;trendy&quot; zu sein.
  
Zudem habe ich immer das Problem mit Trends, dass man meist versucht ihnen zu folgen. Viel spannender ist es, wenn es gelingt einen Trend zu inspirieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube auch, dass es Trends im Sinne von sozialen Stömungen gibt. Es macht auch Sinn diese zu beobachten. Doch das ist nicht so einfach, denn soziale Strömungen (oder Kulturen) sind komplex. Es ist, wie sich den Amazonas auf Google Maps anzusehen: Je näher man in das Bild zoomt, desto mehr Nebenarme und Verästelungen sieht man. Ich glaube diese Verwinklungen gab es schon immer &#8211; sie sind nur durch das Social Web sichtbarer und vernetzter geworden.</p>
<p>Und je mehr Verästelungen (Subkulturen, Subtrends, Interessensformationen etc.) desto schwieriger wird es für die Masse &#8220;trendy&#8221; zu sein.</p>
<p>Zudem habe ich immer das Problem mit Trends, dass man meist versucht ihnen zu folgen. Viel spannender ist es, wenn es gelingt einen Trend zu inspirieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Trend ist tot! von gordon</title>
		<link>http://www.apgd.de/4013/der-trend-ist-tot/#comment-4401</link>
		<dc:creator>gordon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:20:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4013#comment-4401</guid>
		<description>ein trend ist etwas allgemeines. ich suche aber einen insight, der eine spezifische herausforderung überwindet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein trend ist etwas allgemeines. ich suche aber einen insight, der eine spezifische herausforderung überwindet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Trend ist tot! von digital_naive</title>
		<link>http://www.apgd.de/4013/der-trend-ist-tot/#comment-4395</link>
		<dc:creator>digital_naive</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:58:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4013#comment-4395</guid>
		<description>Wer hier Trends ausschließlich im sinne von Fashion-trends d.h. Moden versteht, hat im weitesten Sinne recht. Denn hier ist ein schnelles und kurzweiliges Aufpoppen und Mixen der unterschiedlichsten Stilrichtungen zu beobachten! 

Als Trendforscher verstehen wir den Begriff Trend allerdings jedoch nicht als kurzlebige Mode sondern als sichtbare Veränderungen von Rahmenbedingungen auf gesellschaftlicher, technischer oder ökonomischer, etc. Ebene - die einen Wandel von Einstellungen und Verhaltensmuster initiieren. Und klar, existieren heute verschiedenste Lebensstile parallel, und sind von kürzerer Dauer als noch vor 15 Jahren, das heißt allerdings nicht automatisch, es gibt keine Trends mehr - vielmehr gibt es heute mehrere (Nischen)Trends.

Wovon wir uns in diesem Sinne eher verabschieden müssen, ist von der Suche nach DEM Konsumenten und der Definition DER Zielgruppe. Denn diese sind der Interessengruppe gewichen. Man kann Menschen heute nicht mehr eine feste Gruppe stecken, vielmehr wechselt Menschen heute die Interessengruppe flexibel, je nach Bedürfnis, Wichtigkeit und Laune.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hier Trends ausschließlich im sinne von Fashion-trends d.h. Moden versteht, hat im weitesten Sinne recht. Denn hier ist ein schnelles und kurzweiliges Aufpoppen und Mixen der unterschiedlichsten Stilrichtungen zu beobachten! </p>
<p>Als Trendforscher verstehen wir den Begriff Trend allerdings jedoch nicht als kurzlebige Mode sondern als sichtbare Veränderungen von Rahmenbedingungen auf gesellschaftlicher, technischer oder ökonomischer, etc. Ebene &#8211; die einen Wandel von Einstellungen und Verhaltensmuster initiieren. Und klar, existieren heute verschiedenste Lebensstile parallel, und sind von kürzerer Dauer als noch vor 15 Jahren, das heißt allerdings nicht automatisch, es gibt keine Trends mehr &#8211; vielmehr gibt es heute mehrere (Nischen)Trends.</p>
<p>Wovon wir uns in diesem Sinne eher verabschieden müssen, ist von der Suche nach DEM Konsumenten und der Definition DER Zielgruppe. Denn diese sind der Interessengruppe gewichen. Man kann Menschen heute nicht mehr eine feste Gruppe stecken, vielmehr wechselt Menschen heute die Interessengruppe flexibel, je nach Bedürfnis, Wichtigkeit und Laune.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Trend ist tot! von Peter Wippermann, Trendtag</title>
		<link>http://www.apgd.de/4013/der-trend-ist-tot/#comment-4394</link>
		<dc:creator>Peter Wippermann, Trendtag</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:53:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4013#comment-4394</guid>
		<description>Wie kann der Begriff &quot;Trend&quot; sterben? Menschen sind soziale Wesen, sie wollen anders sein als andere, aber niemals allein bleiben. Trends sind Bindungsangebote ohne Institutionen. Gerade in dynamischen Gesellschaften organisieren sie flexible, projekthafte Bindungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann der Begriff &#8220;Trend&#8221; sterben? Menschen sind soziale Wesen, sie wollen anders sein als andere, aber niemals allein bleiben. Trends sind Bindungsangebote ohne Institutionen. Gerade in dynamischen Gesellschaften organisieren sie flexible, projekthafte Bindungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Trend ist tot! von till1</title>
		<link>http://www.apgd.de/4013/der-trend-ist-tot/#comment-4390</link>
		<dc:creator>till1</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 12:02:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4013#comment-4390</guid>
		<description>nein, aber zahlreiche implikationen und anwendungsfälle und so weiter rund ums thema trend.
die diskussion läuft doch :)

deinen einwurf finde ich interessant, ich frage mich nur in welcher form man denn als trendberater/unternehmer damit umgeht, dass es diese zahlreichen trends gibt. wie wichtig ist der einzelne trend und wie wichtig ist es darauf einzugehen? oder bedeutet gerade die gleichwertigkeit der trends, dass man sich zwar über deren existenz bewusst sein sollte, aber letztlich doch eher daran gehen sollte, selber das eigene ding zu entwickeln - wie nina vorschlägt, weil es eben gefährlich ist, sich an eine bewegung zu hängen, die womöglich ohnehin bald wieder vorbei ist.
also vom verfolger zum trendsetter zu werden.

und das kann man womöglich besser, indem man nicht versucht etwas zu kopieren, sondern bei sich selbst anfängt und eine individuelle haltung entwickelt.

eben der paradigmenwechsel von image-orientierung zur identitätsorientierung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nein, aber zahlreiche implikationen und anwendungsfälle und so weiter rund ums thema trend.<br />
die diskussion läuft doch <img src='http://www.apgd.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>deinen einwurf finde ich interessant, ich frage mich nur in welcher form man denn als trendberater/unternehmer damit umgeht, dass es diese zahlreichen trends gibt. wie wichtig ist der einzelne trend und wie wichtig ist es darauf einzugehen? oder bedeutet gerade die gleichwertigkeit der trends, dass man sich zwar über deren existenz bewusst sein sollte, aber letztlich doch eher daran gehen sollte, selber das eigene ding zu entwickeln &#8211; wie nina vorschlägt, weil es eben gefährlich ist, sich an eine bewegung zu hängen, die womöglich ohnehin bald wieder vorbei ist.<br />
also vom verfolger zum trendsetter zu werden.</p>
<p>und das kann man womöglich besser, indem man nicht versucht etwas zu kopieren, sondern bei sich selbst anfängt und eine individuelle haltung entwickelt.</p>
<p>eben der paradigmenwechsel von image-orientierung zur identitätsorientierung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Trend ist tot! von Matthias Weber</title>
		<link>http://www.apgd.de/4013/der-trend-ist-tot/#comment-4384</link>
		<dc:creator>Matthias Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 01:14:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4013#comment-4384</guid>
		<description>Dann wäre es aber eine kurze Diskussion gewesen...
Gibt es für einen Trend so viele verschiedene Definitionen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann wäre es aber eine kurze Diskussion gewesen&#8230;<br />
Gibt es für einen Trend so viele verschiedene Definitionen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Trend ist tot! von till1</title>
		<link>http://www.apgd.de/4013/der-trend-ist-tot/#comment-4383</link>
		<dc:creator>till1</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 17:02:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4013#comment-4383</guid>
		<description>ich glaube, wir sollten definieren, was denn jetzt unter &quot;trend&quot; zu verstehen ist :)

ninas &quot;trendtod&quot; meint ja eher, dass ein hoher sozialer status unter (pseudo)jugendkulturen sich nicht mehr dadurch erreichen lässt, immer die neueste mode zu tragen, weil das modekarussel sich so schnell dreht, dass einen bestimmten stil cool zu finden, von anderen fast umgehend als uncool und &quot;nicht auf der höhe der zeit&quot; empfunden wird. das ist gleichzeitig wahr und falsch, denn so allgemein lässt es sich nunmal nicht sagen.

&quot;trends&quot; im lexikalischen sinne von &quot;strömung&quot; gabs natürlich schon immer, nur dass es heute viel mehr und viel mehr nebeneinander gibt.
 
was auf der einen seite viel zu entdecken für trendindustrie bedeutet (auch wenn imho extrem vieles nur eine kopie von bestehendem unter neuem namen ist), andererseits sinkt aber auch die relevanz für unternehmen, denn sich an zwei megatrends auszurichten mag ja noch gehen, aber wie biedert man sich als marke an 40 minitrends gleichzeitig an? :&gt;

(hipster, 70er schnurrbärte bei 20jährigen und brillen mit fensterglas empfind ich allerdings durchaus als zeichen von langeweile, fehlenden interessen und charakterlicher nichtigkeit ;))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich glaube, wir sollten definieren, was denn jetzt unter &#8220;trend&#8221; zu verstehen ist <img src='http://www.apgd.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>ninas &#8220;trendtod&#8221; meint ja eher, dass ein hoher sozialer status unter (pseudo)jugendkulturen sich nicht mehr dadurch erreichen lässt, immer die neueste mode zu tragen, weil das modekarussel sich so schnell dreht, dass einen bestimmten stil cool zu finden, von anderen fast umgehend als uncool und &#8220;nicht auf der höhe der zeit&#8221; empfunden wird. das ist gleichzeitig wahr und falsch, denn so allgemein lässt es sich nunmal nicht sagen.</p>
<p>&#8220;trends&#8221; im lexikalischen sinne von &#8220;strömung&#8221; gabs natürlich schon immer, nur dass es heute viel mehr und viel mehr nebeneinander gibt.</p>
<p>was auf der einen seite viel zu entdecken für trendindustrie bedeutet (auch wenn imho extrem vieles nur eine kopie von bestehendem unter neuem namen ist), andererseits sinkt aber auch die relevanz für unternehmen, denn sich an zwei megatrends auszurichten mag ja noch gehen, aber wie biedert man sich als marke an 40 minitrends gleichzeitig an? :&gt;</p>
<p>(hipster, 70er schnurrbärte bei 20jährigen und brillen mit fensterglas empfind ich allerdings durchaus als zeichen von langeweile, fehlenden interessen und charakterlicher nichtigkeit <img src='http://www.apgd.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Trend ist tot! von Matthias Weber</title>
		<link>http://www.apgd.de/4013/der-trend-ist-tot/#comment-4378</link>
		<dc:creator>Matthias Weber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:37:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4013#comment-4378</guid>
		<description>Oh ha. 

Wieso sollen Trends denn auf einmal tot sein? Das verstehe ich nicht. Zumindest die letzten drei Jahre, als ich mich noch &quot;Trend Consultant&quot; geschimpft habe, waren Trends sehr, sehr lebendig. Und auch nachdem ich über die steile These #1 nachgedacht habe, komme ich immer noch zu dem gleichen Schluss: Trends sind lebendiger denn je. Was sich aber verändert hat ist die Art und Weise, wie sich Trends ihren Weg durch Gesellschaften und Kulturen bahnen. 

Eins ist klar: Auch im Bereich der Trends hat das Internet zu einem radikalen Wandel geführt- oder besser gesagt einem Wandlungsprozess, der bis heute andauert und sicherlich auch noch weiter gehen wird. 

Wie war das denn früher? Jetzt mal extrem verkürzt und verdichtet: Früher. Moment- was ist dieses früher? Früher, als es noch kein Internet gab, früher als es noch so etwas verrücktes wie den ausklingenden Jet-Set gab. Früher, also weit vor der Zeit, als Flugreisen noch eine exklusive Lebenswelt für zahlkräftige Weltenbummbler waren und eine Reisewelt mit Billigflügen in Europa und die ganze Welt für einem Massenpublikum undenkbar waren. 

Früher, als z.B. unsere Eltern noch nicht so wie heute, beinahe könnte man standard-mäßig sagen, Au-Pair, Austauschstudenten oder Praktikanten im Ausland waren. 
Das, so ganz grob umrissen, ist also meine Instant-Definition von früher. 

Damit wäre eigentlich auch schon das Wichtigste erklärt. Unter den beschriebenen Bedingungen war es für Trends nämlich im Vergleich zu heute ungleich schwieriger, sich viral zu verbreiten, wie das heute der Fall ist. 

Heute kann ich Blogs aus aller Welt, zu jeder erdenklichen Nische, lesen, ich habe Zugriff auf eine Unmenge von Bildern und Videos, die mir einen ziemlich detaillierten Eindruck davon geben, was in einer Vielzahl von Gesellschaften, Milieus, Szenen und letztendlich Menschenleben so vor sich geht. Welche Kleidung sie tragen, welche Hobbys sie ausüben, an was sie arbeiten, was sie bewegt, was ihnen gefällt, worüber sie sich aufregen. Wo sie ihren Kaffee trinken. 
In diese Lebenswelten habe ich heute mit wenigen Mausklicks einen Einblick. 

Gefällt mir etwas, kann ich blitzschnell das gesehene dank Tumblr, Facebook oder Twitter Re-tweeten, rebloggen, sharen oder kundtun, dass es mir gefällt. 

So gesehen sind Trends für Massen zwar viel schneller zugänglicher geworden, als es vor zehn oder 15 Jahren der Fall war. Trends selbst aber leben weiterhin. Sie verbreiten sich aber schneller, vielleicht wird die Halbwertszeit mancher Trends einfach kürzer. Aber genauso wie der Journalismus oder die Musikindustrie, geht es der Trendindustrie, also solcher Research-Unternehmen, die anderen Unternehmen dabei helfen, Sinn aus dem ganzen Gewusel im Netz und aus der Welt zu destillieren, ziemlich gut. Ich würde sogar sagen, dass es der Trendindustrie so gut wie nie geht. 

Insbesondere, weil auch die Arbeit der Trendgurus von damals auf einmal für viel mehr Menschen, die sich dafür interessieren, zugänglich ist. 

Aber das ist nur meine Meinung. 

Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh ha. </p>
<p>Wieso sollen Trends denn auf einmal tot sein? Das verstehe ich nicht. Zumindest die letzten drei Jahre, als ich mich noch &#8220;Trend Consultant&#8221; geschimpft habe, waren Trends sehr, sehr lebendig. Und auch nachdem ich über die steile These #1 nachgedacht habe, komme ich immer noch zu dem gleichen Schluss: Trends sind lebendiger denn je. Was sich aber verändert hat ist die Art und Weise, wie sich Trends ihren Weg durch Gesellschaften und Kulturen bahnen. </p>
<p>Eins ist klar: Auch im Bereich der Trends hat das Internet zu einem radikalen Wandel geführt- oder besser gesagt einem Wandlungsprozess, der bis heute andauert und sicherlich auch noch weiter gehen wird. </p>
<p>Wie war das denn früher? Jetzt mal extrem verkürzt und verdichtet: Früher. Moment- was ist dieses früher? Früher, als es noch kein Internet gab, früher als es noch so etwas verrücktes wie den ausklingenden Jet-Set gab. Früher, also weit vor der Zeit, als Flugreisen noch eine exklusive Lebenswelt für zahlkräftige Weltenbummbler waren und eine Reisewelt mit Billigflügen in Europa und die ganze Welt für einem Massenpublikum undenkbar waren. </p>
<p>Früher, als z.B. unsere Eltern noch nicht so wie heute, beinahe könnte man standard-mäßig sagen, Au-Pair, Austauschstudenten oder Praktikanten im Ausland waren.<br />
Das, so ganz grob umrissen, ist also meine Instant-Definition von früher. </p>
<p>Damit wäre eigentlich auch schon das Wichtigste erklärt. Unter den beschriebenen Bedingungen war es für Trends nämlich im Vergleich zu heute ungleich schwieriger, sich viral zu verbreiten, wie das heute der Fall ist. </p>
<p>Heute kann ich Blogs aus aller Welt, zu jeder erdenklichen Nische, lesen, ich habe Zugriff auf eine Unmenge von Bildern und Videos, die mir einen ziemlich detaillierten Eindruck davon geben, was in einer Vielzahl von Gesellschaften, Milieus, Szenen und letztendlich Menschenleben so vor sich geht. Welche Kleidung sie tragen, welche Hobbys sie ausüben, an was sie arbeiten, was sie bewegt, was ihnen gefällt, worüber sie sich aufregen. Wo sie ihren Kaffee trinken.<br />
In diese Lebenswelten habe ich heute mit wenigen Mausklicks einen Einblick. </p>
<p>Gefällt mir etwas, kann ich blitzschnell das gesehene dank Tumblr, Facebook oder Twitter Re-tweeten, rebloggen, sharen oder kundtun, dass es mir gefällt. </p>
<p>So gesehen sind Trends für Massen zwar viel schneller zugänglicher geworden, als es vor zehn oder 15 Jahren der Fall war. Trends selbst aber leben weiterhin. Sie verbreiten sich aber schneller, vielleicht wird die Halbwertszeit mancher Trends einfach kürzer. Aber genauso wie der Journalismus oder die Musikindustrie, geht es der Trendindustrie, also solcher Research-Unternehmen, die anderen Unternehmen dabei helfen, Sinn aus dem ganzen Gewusel im Netz und aus der Welt zu destillieren, ziemlich gut. Ich würde sogar sagen, dass es der Trendindustrie so gut wie nie geht. </p>
<p>Insbesondere, weil auch die Arbeit der Trendgurus von damals auf einmal für viel mehr Menschen, die sich dafür interessieren, zugänglich ist. </p>
<p>Aber das ist nur meine Meinung. </p>
<p>Matthias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Trend ist tot! von Mark E. Tingag</title>
		<link>http://www.apgd.de/4013/der-trend-ist-tot/#comment-4377</link>
		<dc:creator>Mark E. Tingag</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:35:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apgd.de/?p=4013#comment-4377</guid>
		<description>Till hat recht. Hierzu ist auch immer wieder Kalle Lasn lesenswert. Die Kommerzialisierung hat den Trend geboren und jetzt hat die Kommerzialisierung ihn zu Tode vergewaltig. Wir alle tragen eine Mitschuld.
http://www.amazon.de/Culture-Jamming-Das-Manifest-Anti-Werbung/dp/3936086222</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Till hat recht. Hierzu ist auch immer wieder Kalle Lasn lesenswert. Die Kommerzialisierung hat den Trend geboren und jetzt hat die Kommerzialisierung ihn zu Tode vergewaltig. Wir alle tragen eine Mitschuld.<br />
<a href="http://www.amazon.de/Culture-Jamming-Das-Manifest-Anti-Werbung/dp/3936086222" rel="nofollow">http://www.amazon.de/Culture-Jamming-Das-Manifest-Anti-Werbung/dp/3936086222</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
