Hier wird ja ständig nach “digital planning” gerufen. Anfang des Jahres hab ich mit Schrecken festgestellt, das ich selber nicht so 100%ig weiß, was man mit neuen Kanälen wie Twitter für Marken anfangen kann. Und mich intensiver damit befasst. Was ich dabei gelernt hab, findet ihr auf meinem Blog unter http://iblogforbrands.blogspot.com/. Es gibt viel Diskussion und Wissen dazu im UK-/US-Raum – aber Deutschland ist twittermäßg noch in den Kinderschuhen, wie es scheint. Deshalb auch mal auf Deutsch. Also: Planner vor in der Erkundung der Möglichkeiten. Ich freue mich über Kommentare, Kritik, Anregungen. Social Media Strategien werden auch uns “klassiche Planner” in diesem Jahr sicher alle begleiten.
Marken in Ge-Twitter.
Published: 26. Februar 2009



Toller Beitrag. danke Nina.
Das Fallon Chart ist mal wieder auf den Punkt!
Auf Adage ist gestern ein Artkel ueber Effektivitaet im Kontext von Social Media erschienen:
Social media is one massive feedback loop. It’s chaotic on the surface, but unmistakably efficient if you consider the life cycle of vetting a good idea or absorbing the ideas of others. If you really peel the onion on what’s happening across blogs, Twitter and other online communities, brands are setting up de facto listening labs that rewrite the rules of gathering and managing feedback. We’re getting more ideas faster. The funnel is broadening. The filters are sharper, more immediate and grounded in deeper levels of intimacy with the product or proposition.
http://adage.com/digital/article?article_id=134878
Noch ein FT Artikel vom 27.02.09:
http://www.ft.com/cms/s/0/c3cfa460-046f-11de-845b-000077b07658.html
- 11 per cent of US internet users say they are broadcasting short updates about their actions
- “Because it’s undergoing such rapid evolution, it’s hard to slap a label on it,” says Peter Fenton, a partner at Benchmark Capital, who has just joined Twitter’s board. “We haven’t hit on a simple tagline or description yet.”
- During the inauguration as users who were there, or watching it on television, turned to the service to talk about their feelings – a contrast with Google and Facebook
“Skittles.com: Interweb the rainbow. Taste the rainbow.”
http://www.skittles.com
Die Theorie in der Praxis: Skittles launcht seine neue Corporate-Site (Agentur: agency.com) und stellt sich dabei dem Thema “Marken im Web 2.0″ dermaßen konsequent, dass es einem (fast) die Sprache verschlägt.
Startseite Facebook-Maske, Bilder auf Flickr, Videos auf YouTube, zahlreiche Vernetzungsoptionen und Interaktionsmöglichkeiten für Lovers wie Haters gleichermaßen…
Am beindruckendsten dabei: die Twitter-Livesuche zum Thema Skittles. Alle Tweets von Twitter-Accounts in denen die Marke Skittles vorkommt werden ungefiltert(!) abgebildet – und das sind nicht immer positive Statements.
Mutig und sicher nur für wenige Marken geeignet. Gerade deshalb so spannend zu beobachten.
Und natuerlich gibt es auch einen Anti-Trend zu Twitter. Hier ein Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=PN2HAroA12w