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	<title>Kommentare zu: Lieber leiden als sich verändern?</title>
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	<description>Verband der  Kommunikations- und Marken-Strategen e.V.</description>
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		<title>Von: Strohschoen</title>
		<link>http://www.apgd.de/659/lieber-leiden-als-sich-veraendern/#comment-259</link>
		<dc:creator>Strohschoen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 14:27:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hege große Sympathie für Deine (humanistischen) Worte, Inga. Allein, wir Werber haben ja bisher kräftig daran mitgewirkt, dass die Wirtschaft scheinbar endlos weiter wuchs. Als Kommunikationsdienstleister wurden wir immer genau daran gemessen, wie gut unsere Arbeit &quot;verkauft&quot;. In guten Zeiten haben wir alle von permanenter Konsumsteigerung profitiert. So gesehen erscheint es wenig glaubwürdig, wenn ausgerechnet wir jetzt die große Kehrtwende vollziehen und den Weltverbesserer geben. 

Ja, wir erleben jetzt eine Korrektur von Überproduktion und womöglich eine Gezeitenwende im Wirtschaftsgetriebe. Ein gesellschaftliches Umdenken wäre hierbei mehr als wünschenswert. Dazu scheinen mir aber die wenigsten bisher bereit zu sein. Weder auf Konsumentenseite, noch in Politik und Wirtschaft. Allenthalben geht es heute doch nur um Besitzstand- und Wohlstandswahrung. Und auch die sog. Rettungspakete zielen nur darauf ab, Einkommen und Status der Besitzenden zu bewahren. Aber natürlich können und sollten wir unsere Kunden (die Unternehmen) unterstützen, sich hier endlich positiv weiterzuentwickeln, in dem Sinne den Du beschreibst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hege große Sympathie für Deine (humanistischen) Worte, Inga. Allein, wir Werber haben ja bisher kräftig daran mitgewirkt, dass die Wirtschaft scheinbar endlos weiter wuchs. Als Kommunikationsdienstleister wurden wir immer genau daran gemessen, wie gut unsere Arbeit &#8220;verkauft&#8221;. In guten Zeiten haben wir alle von permanenter Konsumsteigerung profitiert. So gesehen erscheint es wenig glaubwürdig, wenn ausgerechnet wir jetzt die große Kehrtwende vollziehen und den Weltverbesserer geben. </p>
<p>Ja, wir erleben jetzt eine Korrektur von Überproduktion und womöglich eine Gezeitenwende im Wirtschaftsgetriebe. Ein gesellschaftliches Umdenken wäre hierbei mehr als wünschenswert. Dazu scheinen mir aber die wenigsten bisher bereit zu sein. Weder auf Konsumentenseite, noch in Politik und Wirtschaft. Allenthalben geht es heute doch nur um Besitzstand- und Wohlstandswahrung. Und auch die sog. Rettungspakete zielen nur darauf ab, Einkommen und Status der Besitzenden zu bewahren. Aber natürlich können und sollten wir unsere Kunden (die Unternehmen) unterstützen, sich hier endlich positiv weiterzuentwickeln, in dem Sinne den Du beschreibst.</p>
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		<title>Von: Dagmar</title>
		<link>http://www.apgd.de/659/lieber-leiden-als-sich-veraendern/#comment-258</link>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 18:57:50 +0000</pubDate>
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		<description>... vielleicht ist mein Intellekt ja zu übersichtlich, aber beim Thema Worthülsen ist der Herr Professor kein gutes Vorbild ;-) Auch wenn der Inhalt des Artikels sicherlich spannend ist, klingt in dessen Kommunikationsstil &quot;die Liebe zur Sache&quot; zumindest nicht bis zu mir durch. Schade!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; vielleicht ist mein Intellekt ja zu übersichtlich, aber beim Thema Worthülsen ist der Herr Professor kein gutes Vorbild <img src='http://www.apgd.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Auch wenn der Inhalt des Artikels sicherlich spannend ist, klingt in dessen Kommunikationsstil &#8220;die Liebe zur Sache&#8221; zumindest nicht bis zu mir durch. Schade!</p>
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